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09.10.2019
Besuch aus der Heimat!

Gestern durfte ich in Berlin Besuch aus der Heimat empfangen! Das war die erste BPA-Besuchergruppe nach der Sommerpause. Der Name rührt daher, dass die Fahrten vom Bundespresseamt organisiert werden. Interessierte Bürger können sich dafür über uns Abgeordnete anmelden. Die BPA-Fahrten sind für mich immer wieder eine tolle Gelegenheit, mit Bürgern "von daheim" in neuer Umgebung ins Gespräch zu kommen und ihnen gleichzeitig einen hautnahen Einblick in das Geschehen hier in Berlin zu geben. Bei der mehrtägigen Reise erhalten politisch interessierte Besucher einen umfangreichen Einblick in das politische Berlin. So erhielten meine Gäste gestern beispielsweise eine Führung im Innenministerium, bevor sie mich zu einem Gespräch im Bundestag trafen.

(Foto: Bundesregierung / Volker Schneider)

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08.10.2019
Weniger Bürokratie für Ehrenamtler

Zusammen mit meinem Bundestagskollegen und Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales, Peter Weiß, habe ich im September Vertreter der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und das Netzwerk Nachbarschaftshilfe eingeladen. Die Gespräche drehten sich um die Situation der bürgerschaftlich Engagierten in der Alltagshilfe von Pflegebedürftigen. Das Treffen war der Abschluss eines längeren Lösungsfindungsprozesses zwischen allen Beteiligten.

Ich freue mich sehr darüber, dass wir im Rahmen der Gespräche nun eine Lösung finden konnten, die es den Ehrenamtlern erlaubt, ihre Einsätze einfacher abzurechnen. Die neue Regelung wird deutschlandweit für viele Vereine und tausende Helfende in der Alltagsbetreuung Pflegebedürftiger eine bürokratische Erleichterung schaffen. Damit wollen wir den für die gesamte Gesellschaft unheimlich wertvollen Einsatz der Ehrenämtler erleichtern und unterstützen. Denn wenn jemand regelmäßig und womöglich über Monate hinweg zuverlässig ein bis sechs Stunden in der Woche seinem Nachbar hilft, wäre es für beide Seiten unangenehm und würdelos, wenn dies komplett unentgeltlich geschehen soll. Die neue Regelung soll nun bürokratische Entlastung schaffen, so dass die Ehrenamtlichen ihre wertvolle Zeit dort einsetzen können, wo es wirklich sinnvoll ist.

(Foto: CDU Deutschlands / D. Butzmann)

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27.09.2019
Abgeordnete treffen Katastrophenhelfer

Diese Woche fand vor den Einrichtungen des Bundestags wieder die Veranstaltung „MdB trifft THW“ statt. Dieses Treffen ist immer ein toller Rahmen, um mit Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen Helfern ins Gespräch zu kommen. Diese sind wichtig, um die Arbeit des THW noch besser kennen zu lernen und zu erfahren, wie wir die Helferinnen und Helfer von politischer Seite noch besser bei ihrer ausgezeichneten Arbeit unterstützen können. Ohne den unermüdlichen Einsatz des THW stünden wir in vielen Not- und Katastrophenfällen schlecht da. Für dieses Engagement danke ich all denen, die sich für das THW engagieren, von Herzen.

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23.09.2019
Wer Artenschutz und Landwirtschaft vereinen will, muss CDU wählen!

Natürlich verfolge auch ich seit Wochen die Diskussion um das Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Ich bin als Bundestagsabgeordneter zwar auch nur Beobachter dieses Landesthemas, dennoch ist es mir natürlich sehr wichtig zu wissen, was die Menschen im Wahlkreis bewegt. So kann ich mich auch in Gesprächen mit meinen Kollegen auf Landesebene für ihre Interessen einzusetzen. Das Volksbegehren wird momentan natürlich besonders polemisch diskutiert, immerhin steht Einiges auf dem Spiel. Ich möchte daher kurz meinen Standpunkt zum Thema darlegen.

Meine Meinung deckt sich mit der der CDU-Bodenseekreis. Der Kreisverband hat erst vor kurzem seine Kritik am Volksbegehren erneuert, die sie bereits Anfang Juli als erste Partei vor Ort öffentlich geäußert hatte. Darin stellen wir klar, dass wir den Artenschutz generell zwar als sehr wichtig ansehen. Es muss etwas gegen das Insektensterben getan werden. Allerdings stellen wir uns klar auf die Seite der Landwirte in der Bodenseeregion. Sie dürfen nicht als Einzige beschuldigt werden. Auch der Klimawandel, sowie Lebensraumverlust führen zu Artenschwund.

Das geplante Volksbegehren hätte gravierende Folgen für unsere Landwirte. Denn in der Bodenseeregion liegt ein Großteil der Obst-, Wein-, und Hopfenbaufläche in verschiedenen Schutzgebieten. Das Volksbegehren möchte hier den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln pauschal verbieten. Dies würde allerdings zu einer erhöhten Anzahl an Missernten führen. Dies bedroht nicht nur die Existenz der Landwirte, ihrer Mitarbeiter und Familien. Es führt außerdem zu Engpässen in der regionalen Versorgung. Nahrungsmittel müssten dann aus anderen Ländern importiert werden, was für den Klimaschutz sicher nicht förderlich ist. Und im Gegensatz zu ausländischen Produktionen setzen unsere Landwirte schon heute auf ein Mindestmaß an Pflanzenschutzmitteln. Bei einem Glyphosatverbot sehe ich zudem das Problem eines erhöhten CO2-Aussstoß durch das alternative Pflügen und Eggen, sowie weitere mechanische Unkrautbekämpfung.

Außerdem sind es gerade die Landwirte, die schon jetzt sehr um den Artenschutz bemüht sind. Sie stellen Blühsteifen, Nistkästen und Bienenhotels auf ihren Flächen bereit. Durch den Anbau von Gehölzen und Blühpflanzen schaffen sie ein umfangreiches Nahrungsangebot für Bienen und Wildinsekten. Gefährdete Arten finden in den Obstplantagen  Lebensräume, die woanders kaum noch zu finden sind Sie fördern also ganz natürlich die Artenvielfalt. Ökologie und Produktion gehen schon jetzt Hand in Hand.

Schade finde ich es, dass der CDU die Schuld am Volksbegehren gegeben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ein solches Volksbegehren nur gelingen kann in einem Land, in dem die Grünen etabliert sind. Der Wahlkreis Bodensee hat keinen CDU-Landtagsabgeordneten mehr. Der Boden für die Bewegung wurde bereitet, weil die Gesellschaft entsprechend tickt und für den Umweltschutz sensibilisiert ist. Diese Bedenken müssen wir ernst nehmen. Das Volksbegehren jetzt aus formalen Gründen abzulehnen, wie das von einigen Seiten vorgeschlagen wird, ist aus meiner Sicht der falsche Weg. Es mir ein besonderes Anliegen, der Bevölkerung klar zu machen, welche Auswirkungen ein solches Gesetz auf die Landwirte, aber in der Folge auch ihr eigenes Leben in der Region hätte. Ich fordere die Landesregierung auf, ein Gegenmodell zu entwerfen. Der Schutz der Bienen und der Schutz der Landwirte müssen gleichzeitig gewährleistet sein. Deshalb brauchen wir durchdachte Lösungen statt vorschneller Gesetze. Diese müssen wir im Dialog mit den Betroffenen finden. Zusammen mit der CDU Bodenseekreis werde ich mich gegen das Volksbegehren in seiner jetzigen Form einsetzen.  Die CDU kann aber nur vernünftig und maßgeblich dagegenhalten, wenn sie unterstützt wird. Dafür hoffe ich auf das Verständnis der Bürger.

(Foto: Christiane Lang)

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18.09.2019
Blutspenden rettet Leben!

Bei einem Besuch am Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Immungenetik in Ulm (IKT) informierte ich mich Anfang September über die Abläufe der Blutversorgung, sowie Herausforderungen und innovative Entwicklungen in der Blutsicherheit. 

Besonders die Wichtigkeit der Blutspende kam dabei zur Sprache. Momentan spenden gerade einmal drei Prozent der Deutschen Blut, allerdings benötigen ca. 80 Prozent aller Menschen einmal im Leben eine Bluttransfusion. 

Direkt vor Ort informierte ich mich über die interessante und wertvolle Arbeit des Instituts sowie über die Abläufe der Blutversorgung am Standort Ulm des DRK-Blutspendedienstes. Neben der Gewinnung und Bereitstellung sicherer Blutprodukte ist auch die transfusionsmedizinische Forschung ein bedeutender Schwerpunkt des IKT. Dabei wurde auch diskutiert, mit welchen innovativen Maßnahmen die Übertragung von Infektionskrankheiten und Krankheitserregern durch Blutprodukte weiter minimiert werden kann. Das Institut ist außerdem verantwortlich für die Suche nach Stammzellspendern für Patient*innen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen der Blutbildung sowie Stammzellentransplantation. 

Für mich als Gesundheitspolitiker und regelmäßigem Blutspender war das ein sehr interessanter Blick hinter die Kulissen!

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13.09.2019
Rede zum Gesundheitshaushalt

Zum Abschluss der ersten Sitzungswoche nach der sitzungsfreien Zeit durfte ich soeben im Plenum zum Gesundheitshaushalt sprechen. Wer es live verpasst hat, kann hier nochmal reinschauen:

https://dbtg.tv/fvid/7388738

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20.08.2019
Mit dem Bundestag in die USA

Schüler und junge Berufstätige aufgepasst! Ihr wollt für ein Jahr in den USA leben, lernen oder arbeiten? Es sind wieder Stipendien zu vergeben! 

Das gemeinsame Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten macht die USA und ihr politisches System erlebbar und zeigt Gemeinsames und Unterschiedliches. Bundestagsabgeordnete begleiten in Deutschland das Programm als Paten.

Bewerben können sich alle, die neugierig auf die USA und offen für Neues, Anderes und Überraschendes sind, die sich gerne engagieren und für ein Austauschjahr zum Juniorbotschafter oder zur Juniorbotschafterin werden wollen – und die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. 

Alle Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier oder direkt unter https://www.bundestag.de/ppp.

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16.08.2019
In Tettnang wird diskutiert statt demonstriert

Das Klima geht uns alle an! Der Klimaschutz ist zwar kein neues Thema, aber er spricht aktuell mehr Menschen an denn je zu vor – und das ist auch gut so! Es geht um die Zukunft unseres Planeten! Menschen jeden Alters, aber vor allem die junge Generation, werden momentan laut für dieses wichtige Anliegen.

Gemeinsam mit der der CDU Tettnang lud ich deshalb dazu ein, mit uns zu diskutieren und mir als Bundestagsabgeordnetem Ideen, Wünsche, Sorgen und Ziele mitzuteilen. Auch mein Kollege aus dem Landtag, August Schuler, war vor Ort und stand den Interessierten gemeinsam mit mir bei der Podiumsdiskussion Rede und Antwort. Als Fachmann war außerdem Diplomphysiker Ralf Nickel, Geschäftsführer der Solarwerkstatt Tettnang anwesend.

Wie erhofft erschienen sehr viele Interessierte zum ersten Tettnanger Klimadialog. Über dieses große Interesse freue ich mich sehr. Wir sprachen gemeinsam darüber, was für den Klimaschutz getan wird und was noch besser werden muss. Die Bewegung „Fridays For Future (FFF)“ war natürlich Anlass und zentrales Thema der Diskussion. Ich bewerte die Bewegung als positiv und wichtig, denn sie lenkt die gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf ein sehr wichtiges Thema. Außerdem erreicht FFF etwas, das uns Politikern oft schwer fällt: die Bewegung zeigt den Menschen, dass Klimaschutz ohne Preissteigerungen, persönliche Einschränkung und Verzicht kaum umsetzbar ist. Und so schafft sie Akzeptanz in der Bevölkerung für Restriktionen, denn die Forderungen kommen aus ihrer Mitte.

Enttäuscht hat mich die Kritik eines Mitglieds der Grünen, der sich negativ über die Ausgaben in den Braunkohlegebieten im sozialen Bereich äußerte. Ich halte den sozialen Ausgleich für vom Kohleausstieg betroffene Familien, die ihren Arbeitsplatz verlieren, für essenziell wichtig. Das leitet sich von unserem christlichen Weltbild ab. Wenn Kohlekraftwerke geschlossen werden, muss dies sozialverträglich erfolgen. Es müssen vor allem neue Beschäftigungsperspektiven für die Menschen entstehen. Dafür sind Strukturhilfen notwendig. Nur so kann Akzeptanz für den Ausstieg geschaffen werden, darüber sind wir uns in der CDU einig.

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09.08.2019
Abgeordneter hat offene Ohren für die Anliegen des DRK Markdorf

Im Rahmen seiner Sommertour machte der Bundestagsabgeordneter Lothar Riebsamen auf Einladung des CDU Stadtverbandes auch wieder in Markdorf Station. Der Vorsitzende des Ortsverbands Markdorf des Deutschen Roten Kreuz (DRK), Bürgermeister Georg Riedmann, ließ es sich nicht nehmen, persönlich dabei zu sein. Und auch stolze zwölf Mitglieder kamen trotz der Sommerferien zusammen, um einige Übungen vorzuführen. 

Der Bundestagsabgeordnete zeigte sich tief beeindruckt von den Aktivitäten der ehrenamtlichen DRK-Mitglieder und vor allem auch des engagierten Jugendrotkreuzes: „Der Besuch  DRK Ortsverbands Markdorf war wie immer eine große  Bereicherung für mich“, so Lothar Riebsamen. „Besonders beeindruckt hat mich die Jugendabteilung unter der Leitung von Frau Eckert-von Landenberg. Mit ihrem leidenschaftlichen Engagement schafft sie es, Kinder und Jugendliche schon früh an eine ehrenamtliche Tätigkeit heranzuführen. Sie zieht so einen starken Nachwuchs für das DRK Markdorf heran, ohne den unser gesellschaftliches Leben im ländlichen Raum um einiges ärmer wäre.“

Im Anschluss an ihre Vorführung hatten die Rettungshelfer noch Gelegenheit, sich mit ihren Anliegen an den Abgeordneten zu wenden. Insbesondere zwei Wünsche der Ehrenämtler stießen bei  Lothar Riebsamen auf offene Ohren: zum einen die versicherungstechnische Gleichstellung mit den Feuerwehrmännern und -frauen und zum anderen ein verbesserter Kündigungsschutz bei Ehrenamtseinsätzen während der Haupttätigkeit. Der Abgeordnete versprach, sich für die Anliegen der DRKler einzusetzen.

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07.08.2019
Die Klimadiskussion wird zu einseitig geführt!

Klimawandel und erneuerbare Energien sind die wichtigsten Themen, die wir derzeit im Bundestag überhaupt haben. Allerdings werden die Diskussionen um den Klimaschutz oft zu einseitig geführt. Wir reden nur über Elektromobilität und Stromerzeugung, aber zu wenig über Wärmeenergiebedarf, der immerhin mehr als ein Drittel des ganzen Problems ausmacht!

Gestern schaute ich mir beim Zeppelin Konzern an, wie große Unternehmen ihren CO2 Ausstoß senken können. Mit Unterstützung der Konzmann Gruppe hat Zeppelin seinen Eigenbedarf an Energie in den letzten zehn Jahren um gut 40 Prozent gesenkt. Diese Leistung ist vorbildlich!

Lesen Sie den Artikel der Schwäbischen Zeitung zu meinem Besuch unter folgendem Link:

https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/friedrichshafen_artikel,-40-prozent-weniger-strom-in-zehn-jahren-wie-der-zeppelin-konzern-energie-einspart-_arid,11095122.html

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06.08.2019
Abgeordneter verbringt Nacht auf dem Polizeirevier

Vergangenes Wochenende habe ich eine halbe Nacht auf dem Überlinger Polizeirevier verbracht. Nein, ich habe nichts angestellt – das „Praktikum“ bei der Polizei war Teil meiner Sommertour. So wurde für mich wahr, was für viele kleine Jungen ein großer Traum ist: ich durfte eine halbe Nacht lang die Überlinger Polizei begleiten. Mein Dienst startete um 19:00 Uhr am Freitagabend und hielt mich auf Trapp. Auf dem Revier in Überlingen wurde ich zunächst in die Aufgaben der Schicht eingewiesen, bevor ich an mehreren Einsätzen teilnehmen durfte.

Mein Fazit nach dem Nachtdienst: mein Respekt für diese wichtige Tätigkeit, die von den Polizisten jeden Tag verantwortungsbewusst ausgeführt wird, kann gar nicht groß genug ausfallen. Dass wir uns in der Bodenseeregion so sicher fühlen können, ist zum großen Teil auch ihr Verdienst. So ein Nachtdienst ist physisch und psychisch extrem anstrengend. Deshalb gilt den Polizisten mein besonderer Dank, dass sie diese fordernden Aufgaben tagtäglich gewissenhaft meistern. Vielen Dank an alle Beteiligten für die einzigartigen Einblicke, die mir gewährt wurden! Ich werde mein Praktikum bei der Polizei so schnell nicht vergessen.

(Foto: CDU/Adrian Kubica c/o Banrap)

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02.08.2019
Elektrifizierung der Südbahn liegt im Zeitplan

Die Bauarbeiten zur Elektrifizierung der Südbahn sind jetzt auch bei uns am Bodensee in vollem Gange. Vergangene Woche schaute ich mit Herrn Bürgermeister Krafft persönlich auf der Baustelle vorbei. Für uns in Oberschwaben und am Bodensee ist dieser laufende Streckenausbau sowohl verkehrlich und wirtschaftlich aber auch für den Umweltschutz von besonderer Bedeutung. Ich freue mich sehr darüber, dass bei meinem Gespräch mit dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Baden-Württemberg, Thorsten Krenz, von der Bahn bestätigt werden konnte, dass sie mit ihren bislang überwiegend im Abschnitt Ulm-Aulendorf ausgeführten Arbeiten im vorgesehen Terminplan liegen. Jetzt geht es im zweiten Halbjahr 2019 dann auch im Bereich zwischen Friedrichshafen und Lindau planmäßig weiter. Mehr dazu hier in meiner aktuellen Pressemitteilung.

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31.07.2019
Blick hinter die Kulissen am Bodenseeairport

Bei einem Termin bei der Flughafenpolizei in Friedrichshafen hatte ich die Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen des Flughafenbetriebs zu blicken. Mir wurden der Polizeiposten am Bodenseeairport, sowie die Aufgaben und der Dienstbetrieb der Polizei vorgestellt. Im Rahmen des Besuches durfte ich sogar hautnah bei der Abfertigung von zwei Maschinen dabei sein! So konnte ich einen einmaligen Einblick in das Tagegeschäft nehmen und einmal auf der „anderen Seite“ des Kontrollbandes stehen. Als Passagier empfindet man die vielen Sicherheitskontrollen oft als lästig. Allerdings sind diese für die Sicherheit aller absolut notwendig! Landespolizei und Zoll gaben mir wertvolle Einblicke in ihre täglichen Abläufe. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt dabei auf Ein- und Ausreisen außerhalb des Schengenraums. Auch die Maschine, bei deren Abfertigung ich dabei war, flog in einen Drittstaat. Vielen Dank für die wichtige Arbeit, die Sie jeden Tag verantwortungsvoll ausführen!

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30.07.2019
Zukunft der Mobilität bei ZF

Zusammen mit dem wirtschafts- und energiepolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Joachim Pfeiffer, MdB, und unserem Europaparlamentsabgeordneten, Norbert Lins, wurde ich von der ZF Friedrichshafen AG zu einer Besichtigung des Werks in Friedrichshafen eingeladen. Dort wurde uns die Zukunft der Mobilität gezeigt. Wir konnten die neuesten Innovationen und Visionen des autonomen Fahrens bewundern und anschließend machten wir uns auf der Teststrecke dann ein ganz praktisches Bild von den Technologien. Vielen Dank für die interessanten Einblicke!

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29.07.2019
Überlingerin fliegt als Juniorbotschafterin in die USA

Letzte Woche verabschiedete ich die Überlingerin Lenja Halbauer in ihr Auslandsjahr in den Vereinigten Staaten. Vor einigen Monaten wählte ich Lenja für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms aus. In ein paar Tagen geht es dann schon los: Lenja fliegt zu ihrer Gastfamilie in die USA. Deshalb verabschiedeten Oberbürgermeister Jan Zeitler und ich die Schülerin letzte Woche im Rathaus. Mit besten Grüßen vom Bodensee und unseren guten Wünschen im Gepäck beginnt für sie jetzt das große Abenteuer. Lenja, ich wünsche Dir eine tolle Zeit und viele gute Erfahrungen! Ich bin mir sicher, dass Du unserem Land und meinem Wahlkreis eine tolle Juniorbotschafterin sein wirst.

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26.07.2019
Bundesverkehrswegeplan sieht vierspurigen Ausbau von Immenstaad nach Überlingen vor

Gestern stand ich zusammen mit Christoph Becker von der DEGES und dem erste Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Dr. Stefan Köhler, interessierten Bürgern auf der Baustelle in Friedrichshafen Rede und Antwort. Auf die Frage zur Weiterführung der B31 Richtung Westen sagte ich, dass der Ausbau im Bundesverkehrswegeplan vierspurig mit Standspuren vorgesehen ist. Was wir sonst noch besprochen haben, lesen Sie hier in meiner aktuellen Pressemitteilung:

https://www.lothar-riebsamen.de/files/post/2019.07.26_PM_Besichtigung_B31.pdf

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26.07.2019
Ein Freudentag für die Region!

Bei strahlendem Sonnenschein fand gestern die Verkehrsfreigabe der B 31 Umfahrung Überlingen statt. Das ist ein guter Grund zu feiern!

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23.07.2019
Was tut die CDU für den Klimaschutz?

Alle reden momentan über den Klimaschutz - berechtigterweise. In der Union setzen wir diesen schon seit 35 Jahren um. Meine Gedanken dazu, was wir schon alles getan haben, was wir momentan tun und noch tun werden, habe ich hier niedergeschrieben.

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15.07.2019
Machen Sie sich vor Ort ein Bild vom Baufortschritt der B31!

Ich möchte interessierte Bürger herzlich dazu einladen, sich den Baufortschritt dieses für die Region immens wichtigen Projekts vor Ort anzusehen.

Am Donnerstag, den 25.07.2019 werde ich von 10 bis 12 Uhr mit dem Projektträger DEGES vor Ort sein. Ich würde mich freuen, Interessierten den aktuellen Stand zu zeigen und die neuesten Informationen aus erster Hand weiterzugeben. Gerne können Sie bei dieser Gelegenheit auch Ihre Fragen loswerden. Ich freue mich auf eine rege Teilnahme und angeregte Diskussionen.

Leider ist die Anzahl der verfügbaren Plätze begrenzt. Deshalb möchten wir Sie bitten, sich bei Interesse so bald wie möglich unter lothar.riebsamen.ma72@bundestag.de oder 030 - 22774123 für den Termin anzumelden. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.

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08.07.2019
Gastfamilien gesucht!

Aktuell werden wieder aufgeschlossene Gastfamilien für junge US-AmerikanerInnen am Bodensee und in der Umgebung gesucht! Die jungen Menschen kommen im Ramen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms für ein Austauschjahr nach Deutschland.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Familien aus meinem Wahlkreis bereit wären, einen Austauschschüler aufzunehmen. Das wäre für beide Seiten eine große Bereicherung. Die Gastfamilie und der Austauschschüler können viel voneinander lernen und gemeinsam etwas für eine offene und demokratische Gesellschaft tun. Sie erhalten hier eine einmalige Gelegenheit, einem jungen Amerikaner unsere wunderschöne Region zu zeigen, unsere Kultur näher zu bringen und gleichzeitig einen Einblick in seine Lebensweise und Einstellungen zu erhalten.

Mehr Informationen finden Sie in meiner Pressemitteilung oder direkt bei der Organisation Open Door International.

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